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Q: Im Nadelholzmarkt gibt es kaum Umweltverschmutzung, die höchstmögliche Bewertung ist das Ziel.
R:
Holz benötigt keine Großindustrie zur Manipulation seiner Form. Zahlreiche Holzverarbeiter arbeiten für das Holz,um dessen Wert so teuer wie möglich im Markt unterzubringen. Beim Nadelholzsäger Fruytier werden die schönsten Stammteile für die Herstellung von Zimmermannsholz eingesägt. Latten, Schalung und Rahmenhölzer aus Seitenware.
Beim Laubholz findet man Schreinerware, Leistenware, Treppenstufenqualitäten, Parkett, Paneele, Paletten-und Kistenware. Außerdem werden die besten Qualitäten zu Messer- oder Schälfurnier.
Qualitativ geringwertige Holzprodukte wie Kappholz, Sägemehl, Hackschnitzel etc. werden wieder als Basisprodukte zur Herstellung von Leimholz oder Span-, MDF-, OSB- platten eingesetzt.
Besonders helle, fein gehackte Nadelholzhackschnitzel fragt die Papierindustrie nach.
Bisher nicht genutztes Holz wird als Energie zur Trocknung oder Holzfeuerung werthaltig.
Man kann es auch anders sagen, fast alle Teile eines Stammes können in der einen oder anderen Art genutzt und bewertet werden.
Q: Holz als lebensnahes Material.
R:
Holznutzung profitiert vom Wachsen der Bäume und seiner Nähe zum Endverbraucher. Außerdem trägt diese Energie zur Reduzierung von Umweltgiften bei.
In Belgien wachsen ausreichend einheimische Holzarten, um die Bedürfnisse des Bausektors, des Möbelsektors, des Brennholzmarktes und des Papiermarktes zu bedienen. Es kommt zu keiner Abnahme des nationalen Holzvorrats. Die Waldbesitzer, ob staatlich oder privat, bewirtschaften die Wälder nachhaltig, so dass unsere Kinder auch noch vom Reichtum der Natur profitieren können.
Holzindustrie bedeutet auch das Schaffen von Arbeitsplätzen jenseits der großen Städte ohne die täglichen Staus.
Das Sägen von Holz befindet sich immer in der Nähe des Waldes. Holz produziert Sauerstoff, dieser ist unersetzlich für den Menschen. Der Baum produziert Sauerstoff und speichert Kohlenstoff. Sterbende und faule Bäume geben diesen Kohlenstoff wieder frei. Um dem Gegenzuwirken, sollte der alternde Baum früher genutzt werden, zu konstruktiven Zwecken, dekorativen oder gar zu Instrumentenholz. So bleibt der Kohlenstoff langfristig gebunden.
Wir sprechen von kultivierten und professionell genutzten Wäldern, in denen jede Holzart auf ihrem adequaten Boden gepflanzt wird.
Bäume sind die einzigen ausbeutbaren Materialien, die industriell verarbeitet werden können und erneuerbar sind. Sie tragen zum Wohlbefinden des Menschen bei, indem sie Kohlenstoff binden und Sauerstoff abgeben.
Q: Holz besitzt eine gute Feuerbeständigkeit.
R:
Im Gegensatz zudem, was die meisten Menschen glauben, ist die Feuerbeständigkeit des Holzes größer als die des Eisens. Holz bildet eine Kohleschicht, die das gesundes Holz umschließt und es nur sehr langsam verkohlen lässt. Das kontakte Innen des angekohlten Holzes behält seine mechanischen Eigenschaften und gilt weiterhin als tragfähig.
Das Standverhalten des angebrannten Holzes erlaubt eine längere Evakuierungszeit für gefährdete Personen. Wenn Holz brennt gibt es zudem deutlich weniger giftige Gase ab.
Q: Holz hat sehr gute Isolierfähigkeiten
R:
Holz hat sehr gute Isolierfähigkeiten. Der Einsatz von Holz bietet einen hochgradigen thermischen Komfort bei geringen Heizkosten. Bei gleicher Mauerdicke isoliert Holz 6 x soviel wie Steinmauerwerk, 12 x soviel wie Beton, 450 x soviel wie Eisen und 1700 x soviel wie Aluminium.
Eine Wand in Holzbauweise von 16 cm Dicke isoliert soviel wie ein Meter dickes Steinmauerwerk.
Q: Holz ist leicht handhabbar.
R:
Holz ermöglicht fast alle Herausforderungen der Architekten und bietet unendliche Verkleidungsmöglichkeiten im Außenbereich, sei es Stein-, Ziegel- oder Holzfassade.
Für Architekten und Holzbauingenieure lässt Holz viel Platz für die Kreativität; so kann man frohen Mutes den Bedürfnissen der Verbraucher entgegensehen.
Q: Mit Holz baut man günstig.
R:
Der Aufbau der vorgefertigten Einzelteile wird einfach und sehr schnell umgesetzt und erlaubt einen sehr wirtschaftlichen Hausbau. So muß meist nicht noch über Monate Miete gezahlt werden und die Bauzeitzinsen bleiben überschaubar.
Q: Moderner Holzbau- die schnellste Art zu Bauen.
R:
Die Tatsache mit Holz leichter zu bauen als mit den traditionellen Bauweisen, bedeutet auch weniger komplizierte Fundamente und generell schnelles Aufbauen eines Hauses. Die im Werk vorgefertigten Elemente werden auf der Baustelle mit großer Präzision von erfahrenen Montagetrupps in kürzester Zeit aufgebaut. Selbst die größten Bauwerke können im Falle einer Schlechtwetterperiode in kürzester Zeit geschlossen werden. Ein enormer Vorteil im modernen Holzbau ist, daß nur mit getrocknetem Holz gearbeitet wird und deshalb ein oft langes Warten auf das Trocknen von Estrich, Mauerwerk und Verputz komplett wegfällt.
Schimmelbildung soll mit intelligentem Holzbau verhindert werden. Innenausbauarbeiten können schon im Voraus bestellt werden, weil akkurat nach Plan aufgebaut werden wird.
Dies verschafft dem Hausbauer noch mal einen Zeitvorsprung von einigen Wochen im Vergleich zur traditionellen Bauweise.
Q: Der Holzbau ist unabhängig von der Bodenbeschaffenheit eine gute Lösung
R:
Das leichtgewichtige Bauen mit Holz ermöglicht den Hausbau auch an Standorten mit weniger Tragfähigkeit ( Bodenpressung ). Wenig aufwendige Fundamente sind kostengünstiger als bei Steinhäusern. Zum Vergleich: ein Haus mit zwei Etagen und jeweils 100 m² wiegt ca. 200 Tonnen in Stein gebaut, mit Holz gebaut aber nur 70 Tonnen. Durch die Geschmeidigkeit und die Elastizität des Materials Holz widersteht das Holzhaus besser kleinen Erdbewegungen oder Erdbeben.
Q: Holz der wieder verwertbare Rohstoff.
R:
Die Wiederverwendbarkeit von Holz und der Abbau eines Gebäudes aus Holz lässt weniger abraumfähiges Material auf der Baustelle übrig. Kanthölzer und Sparren können einfach abgebaut und wieder verwendet werden. Der nicht zu verwendende Rest kann kompostiert oder verbrannt werden.
Q: Holz der erneuerbare Rohstoff
R:
Holz ist das einzige Baumaterial, welches nachwächst. Ist das Pflänzchen erst einmal gepflanzt, beginnt die natürliche Entwicklung zum Baum. Die jetzige Diskussion über die Dauerhaftigkeit von Wald bestätigt den Waldbesitz seine Plantagen effektiv zu organisieren.
Q: Holz besitzt eine hervorragende ökobilanz.
R:
Während seines Wachstums speichert jeder Baum Kohlendioxyd und gibt Sauerstoff ab. Dies ist ein natürlicher Prozeß, ohne das der Mensch darin eingreift. Dies bedeutet, dass CO2 im Holz langfristig gespeichert ist und für Holz für bessere Luft sorgt. Eine Studie der europäischen Union besagt, daß ein Drittel der Kohlenstoffe von nachwachsenden Wäldern absorbiert wird.
http://www.houtinfobois.be
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